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Steffen Haase

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Existenz von reinen Wasserstoffsternen erklärbar

Zitat astronews.com / Sternenrelikt aus der Frühzeit des Universums / 31. Oktober 2002

 "Es gibt allerdings eine Population von Sternen, bei denen der Anteil an schweren Elementen lediglich 1/10 bis 1/100 dieses "solaren" Wertes beträgt. Diese Sterne bewegen sich in einem großen Schwarm um die Milchstrasse, dem so genannten Halo."

Nach dem hier vorliegenden Lösungsansatz kann Materie spontan entstehen (siehe Fragen zum Urknall).

Da die Sternenansammlungen ständig von Außen mit relativ primitiven Atomen versorgt werden, müsste an den Außenschalen einer Galaxie auch die Sterne mit dem höchsten Wasserstoffgehalt zu finden sein. Ab und an wird dort sicherlich auch ein schwereres Atom eintreffen. Wer will das angesichts der langen Lebenszeiten eines Sternensystems schon ausschließen. Nachfolgend ein interessanter Artikel zu diesem Thema.

 

astronews.com / Sternenrelikt aus der Frühzeit des Universums / 31. Oktober 2002

"Ein Team von Astronomen aus Deutschland, Schweden, Australien und den USA ist nun auf einen Riesenstern gestoßen, dessen Anteil an schweren Elementen lediglich 1/200.000 des entsprechenden Anteils bei unserer Sonne beträgt. Das ist ein Zwanzigstel des Anteils an schweren Elementen, die bei dem bisherigen Rekordhalter dieser Art von "metallarmen" Sternen gemessen worden ist. Der Stern bietet den Astronomen damit die einzigartige Möglichkeit, stellares Gas mit einer Zusammensetzung zu untersuchen, die nahezu jener unmittelbar nach dem Urknall entspricht.

Zugleich wirft diese Entdeckung aber auch neue Fragen auf. Die meisten Sterne bewegen sich innerhalb der Scheibe unserer Galaxis. Ein bis zwei Prozent ihrer Masse bestehen aus Elementen schwerer als Wasserstoff und Helium. So ist es auch bei der Sonne, die etwa halb so alt ist wie die Galaxis. Es gibt allerdings eine Population von Sternen, bei denen der Anteil an schweren Elementen lediglich 1/10 bis 1/100 dieses "solaren" Wertes beträgt. Diese Sterne bewegen sich in einem großen Schwarm um die Milchstrasse, dem so genannten Halo. Sie wurden geboren, als die Galaxis noch jung war und ihre Bewegung enthält noch Informationen über die Entstehungsprozesse der Milchstrasse, aus der Zeit der ersten Sternentstehung. Die Astronomen bezeichnen die Halo-Sterne als Population II, im Gegensatz zu den jüngeren Sternen der Scheibe, die Population I genannt wird."

 

 

Bernd Jaguste

E-Mail: rwtbj-web@yahoo.de

Berlin, 28.12.2002

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