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Die Entstehung des Universums
ist eines der größten Rätsel der Menschheit. Wie entstand Materie, Energie, Zeit und Raum? Woraus besteht eigentlich Materie und was ist Energie und Raum? Viele glauben, dass Gott die Welt erschaffen hat. Eine andere Glaubensgemeinde hält den Urknall für den Beginn aller Dinge. Doch gab es wirklich einen Urknall? Könnte man die Entstehung des Universums auch ohne Gott und ohne Urknall erklären? Was hält uns auf dieser Erde? Gravitation Klar, weiß doch jeder. Seit Einstein wissen wir auch , dass es die Krümmung der Raum-Zeit ist, welche uns nicht von dieser Erde fallen lässt. Klar, weiß nicht jeder, ist aber auch nicht so schlimm. Wie kommen die Körper jedoch darauf, den Raum zu krümmen und wie machen sie das ??? Weiß keiner, interessiert aber auch nicht weiter. Oder doch ???? Woraus besteht Materie? Wieso krümmt Materie den umgebenden Raum? Fragen, Fragen, Fragen ...... An Hand der experimentell bestätigten Vakuumteilchen wurde gezeigt, dass im leeren Raum ganz spontan und gänzlich ohne Urknall Materie entstehen kann. Welches Weltbild hätten wir heute, wenn erst die Vakuumteilchen und danach die Rotverschiebung des Universums entdeckt worden wäre? Wahrscheinlich würden nur Außenseiter an eine Urknalltheorie glauben. Wenn Materie im Vakuum entstehen kann, warum sollte man da auf so unwahrscheinliche Singularität, wie es der Urknall nun mal ist, zurückgreifen? Wenn der Urknall doch nicht so unwahrscheinlich sein sollte, warum gab es bisher nur einen Urknall? Alles ist vergänglich. Warum sollten ausgerechnet die Informationsträger des Lichtes, die Photonen, ewig stabil und unveränderlich sein? Wenn diese altern und dabei ihre Frequenz verringern, könnte man damit nicht die Rotverschiebung des Universums erklären? Fragen, Fragen, Fragen ...... Gehören Sie zu den wenigen Menschen, welche wissen wollen, wie wir entstanden, was uns bewegt und was uns zusammenhält? Ich auch. Deshalb habe ich gelesen, nachgefragt und nachgedacht. Sie sicherlich auch. Oberflächlich sehen die gängigen Erklärungen recht einleuchtend aus. Aus meiner Sicht gibt es jedoch bei näherer Betrachtung erhebliche Mängel und widersprüchliche Aussagen, wie zum Beispiel die Energiebilanz des Urknalls, die Dominanz der Materie gegenüber der Antimaterie oder das Alter des Universums und vieles mehr. Ein Lösungsansatz könnte wie folgt lauten ...... Materie besteht vollständig aus spiralförmig aufgewickelten Raum.
Elementarteilchen sind Raumwellen. Sämtliche Materiearten sind somit eine
Daseinsform des allgegenwärtigen Raums. Eine Energieübergabe ist
gleichzusetzen mit der Übergabe von Raumteilen von einer Raumwelle auf eine
andere Raumwelle. Demnach bestehen Elementarteilchen aus sehr kompakten
Raumspiralen. Sie pflanzen sich als Welle im Raum fort und sind jedoch so
kompakt, dass wir sie als Teilchen erkennen. Daraus resultiert der
Wellen-Teilchen-Charakter aller Materiearten. Dadurch, dass Materie aufgewickelter Raum ist, wird der umgebende Raum gedehnt. (In der Relativitätstheorie sagt man hierzu gekrümmt.) Laut Einstein ist die Raumdehnung die Ursache der Gravitation. Die Gravitation ist also das Gegenstück der Materie. Es gibt keine Materie ohne Gravitation. Gravitation ist im eigentlichen Sinne Antimaterie. Die Energiebilanz ist demzufolge bei der Materieentstehung ausgeglichen. Wie die Bildung von Elementarteilchen im absoluten Vakuum (Vakuumenergie) zeigt, ist ein Urknall zur Materieentstehung nicht erforderlich. Dies ist die Grundannahme der hier vorliegenden Raumwellentheorie. Daraus leitet sich eine Vielzahl von neuen Ansätzen für das Verständnis unserer Welt ab. Hier nur einige Schwerpunkte: - der Ursprung der Materie und ihre Entstehung - das Wesen der Gravitation - wie entsteht Raum - gemeinsame Ursache von Elektromagnetismus und Gravitation - ein Urknall ist für Materieentstehung nicht notwendig, demzufolge gibt es auch keine Dunkle Energie - das Wesen der Dunklen Materie wird erklärbar - Erklärung der Rotverschiebung sowie der Mikrowellenhintergrundstrahlung - das Wesen der Antimaterie - und, und, und Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich nicht darauf aus war, die Welt zu revolutionieren und viele der herkömmlichen Theorien über Bord zu werfen. In meinem richtigen Leben arbeite ich seit Jahren als Architekt und habe mit der Wissenschaft im allgemeinen nicht viel zu tun. Da ich von meinem Beruf leben kann, verfolge ich mit dieser Arbeit auch keinerlei kommerziellen Zwecke. Jedoch sind die von mir gemachten Erkenntnisse aus meiner Sicht bedeutend genug, dass ernsthaft interessierte Menschen sie lesen und kurz darüber nachdenken sollten. Bei den vorliegenden Überlegungen handelt es sich nicht um eine fertige wissenschaftliche Theorie. Ich sehe es lediglich als Lösungsansatz für Forschungsarbeiten. Dieser wurde von mir jedoch intensiv mit der Realität verglichen. Es wurden auch einige gute Indizien für die Richtigkeit der Hypothesen gefunden. Je länger ich mich damit beschäftige, um so mehr Details fügen sich in das große Puzzle des Universums ein und es bildet sich ein völlig neues Gesamtkonzept heraus. Ich habe nur einen einzigen Grund gefunden, weshalb der Ansatz nicht stimmen sollte. Viele sagen, es ist nicht so. Wenn es jedoch danach ginge, was viele Leute sagen, dann wäre die Erde heute noch eine Scheibe und die Sonne würde sich weiterhin um die Menschheit drehen. Der Lösungsansatz ist mit Sicherheit nicht in allen Punkten richtig. Mich interessiert Ihre Meinung hierzu. Sie können mir über das Satellitenschüssel-Symbol eine E-Mail senden oder sich öffentlich an der Diskussionsrunde beteiligen. Abschließend noch ein Zitat von Friedrich Wilhelm Herschel (als Hobbyastronom hatte er 1781 den Uranus entdeckt): "In der Naturwissenschaft ist es oft nützlich, Dinge anzuzweifeln, die jeder als selbstverständlich ansieht." Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen, Bernd Jaguste
1963 in Dessau geboren 1990 Abschluss Hochschulstudium als Diplombauingenieur
aktuelle Entwicklung: Sollte meine Raumwellentheorie richtig sein, so sollte die Messung von Gravitationswellen mit Hilfe von Laserstrahlen (Interferometer) nicht möglich sein. Dies wird jedoch seit Jahren versucht. Die deutsche Anlage GEO600 z.B. nahm 2002 die Testläufe auf und ist seit 2005 im regulären Betrieb. Wie auf einer Fachtagung der deutschen Forschungsgesellschaft (oder so ähnlich) im Jahr 2007 mitgeteilt wurde, hat man die Anlage nochmals verbessert. Man ist jetzt technisch so weit, die Gravitationswellen messen zu können. Weitere Geräte wurden in 3 Länder der Erde aufgebaut. Nur gemessen hat man noch nicht eine einzige Gravitationswelle. Wenn Sie also in den nächsten Tagen und Wochen lesen, dass wirklich Gravitationswellen gemessen wurden, dann können Sie meine Ausarbeitung getrost wegwerfen. Falls nichts gemessen wird, könnte die Begründung auf den nachfolgenden Seiten geschrieben stehen. Leseprobe: Die Rotverschiebung des Universums ist auch ohne Urknall erklärbar (Erstveröffentlichung 12. Nov. 2008) Laut Urknalltheorie dehnt sich der Raum des Universums seit seiner Entstehung ständig aus. Ein angeblicher Beweis hierfür ist es, dass die Helligkeitskurve einer Supernova des Typs Ia mit zunehmender Entfernung von uns gestreckt wird. Je weiter sie entfernt ist, um so länger dauert sie scheinbar. Dies wird damit begründet, dass in der Zeit, in der das Licht von der fernen Supernova zu uns gesendet wird, sich der dazwischenliegende Raum ausdehnt. Dadurch vergrößert sich der Abstand der Lichtteilchen (Photonen) untereinander. Die Photonen werden also nicht nur gedehnt und ihre Frequenz wird in Richtung des Rotbereichs verschoben, sondern die Helligkeitskurve der Supernova wird gleichfalls gestreckt. Da eine Supernova vom Typ Ia immer gleich abläuft, kann man die Streckung der Helligkeitskurve in Abhängigkeit von der Entfernung sehr gut beobachten. Nun gibt es einige Theorien, die davon ausgehen, dass die Rotverschiebung der fernen Galaxien unseres Universums durch eine Ermüdung der Lichtteilchen (Photonen) hervorgerufen wird. Hierbei verlieren die Photonen Energie. Da die Farbe eines Photons direkt von seiner Energie abhängig ist, wird das Farbspektrum in Richtung des Rotbereichs verschoben. Mit einer reinen Ermüdungstheorie ist aber der oben beschriebene Helligkeitsverlauf bei einer Supernovae vom Typ Ia nicht zu erklären. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Urknalltheorie deshalb richtig sein muss. Der nachfolgende Lösungsansatz könnte die Rotverschiebung des Universums und die Helligkeitsverzögerungen der Supernovae auch ohne Expansion des Weltalls, also gänzlich ohne Urknall, erklären. Wenn ein ferner Stern explodiert, werden unzählige Lichtteilchen, sprich Photonen, ausgesandt. Diese laufen wie ein Schwarm durch die Weiten des Weltalls. Wobei die ersten Photonen des Schwarms durch ein relativ ruhiges Raumgebiet gleiten. Das Vakuum des Weltalls ist jedoch nicht völlig leer. Ab und an kann es daher vorkommen, dass ein Photon mit einem zufällig auf dem Weg befindlichen Elementarteilchen kollidiert. Hierbei wird der überwiegende Teil der Energie des Photons in Ruhemasse umgewandelt und es entsteht ein Teilchenpaar aus Materie und Antimaterie. Diese beiden Teilchen wandern nun nicht mehr mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum. Weiterhin besitzen sie, wie bereits erwähnt, eine Ruhemasse und verformen demzufolge den umgebenden Raum. Sie umgeben sich mit Gravitation. In der Regel zerstören diese beiden Teilchen sich sofort wieder gegenseitig. Da Energie nicht verloren gehen kann, senden sie ihre Energie in Form eines Photons (oder was auch immer) aus. Diese dürften aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in der gleichen Richtung vom Kollisionsort wegfliegen, wie die beiden Ausgangsphotonen. Somit können wir diese auf der Erde nicht mehr direkt beobachten. Was bedeutet das nun für die nachfolgenden Photonen? Als erstes werden diese von den Materie- und Antimaterieteilchen behindert. Infolge dessen kollidieren weitere Photonen mit den plötzlichen Hindernissen bzw. mit den querschießenden Sekundärteilchen, die bei der Zerstörung des Materie-Antimaterie-Paars entstehen. Das Chaos breitet sich also aus und die nachfolgenden Photonen werden immer mehr behindert. Es sind jedoch nicht die Kollisionen, die den Photonenstrom der nachfolgenden Teilchen verlangsamen. Diese kollidierenden Teilchen werden in alle möglichen Richtungen abgelenkt und können von uns nicht mehr beobachtet werden. Vielleicht handelt es sich hier ja auch um neu entstehende Photonen der Hintergrundstrahlung. Was viel entscheidender für unsere Betrachtungen ist, sind die Teilchenpaare die kurzfristig auf dem Weg von der Supernova zu uns entstehen. Diese besitzen eine Masse und krümmen damit geringfügig den Raum. Hierdurch werden die nachfolgenden Photonen abgelenkt. Nach dem Gesetz der großen Zahlen ist dies jedoch für die Gesamtstrecke nicht entscheidend. Die Photonen werden genauso häufig nach links wie nach rechts abgelenkt. Auf die Gesamtstrecke bezogen fliegen sie also wieder schön gerade aus. Jedoch wird mit jeder Ablenkung die Strecke länger, die die Photonen zu uns zurücklegen müssen. Dies bedeutet, dass die später startenden Photonen eine längere Strecke zurücklegen müssen und demzufolge auch, bezogen auf die vielen Milliarden Jahre Flugstrecke, geringfügig später bei uns eintreffen. Dies könnte erklären, weshalb die Lichtkurven von Supernova-Explosionen mit zunehmender Entfernung gestreckter wirken. Und das ganz ohne Raumdehnung und somit ohne Urknall. Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen taucht noch ein zweiter, sehr wichtiger Aspekt auf. Wenn Materie in eine Kurve gezwungen wird, sendet sie Energie ab. Wenn sich z.B. zwei Neutronensterne umkreisen, verlieren sie nachweislich Energie. Diese strahlen sie in Form von Raumwellen ab. Zwingt man Elektronen in eine Umlaufbahn, so strahlen sie Energie in Form von Synchrotronstrahlung ab. Warum sollten die Photonen also keine Energie verlieren, wenn sie von Elementarteilchen abgelenkt werden? Wenn ein Photon Millionen oder gar Milliarden Jahre unterwegs ist, so wird es von allen möglichen Elementarteilchen im All abgelenkt. Wie bereits erwähnt, ist die Summe der Ablenkungen gleich Null. Somit sehen wir die Sterne scharf und nicht diffus wie hinter Milchglas. Jedoch verlieren sie bei jeder kleinen Kurve ein ganz klein wenig Energie. Steter Tropfen höhlt den Stein. Da die Frequenz eines Photons direkt von seiner Energie abhängig ist, verschiebt sich die Farbe der Lichtteilchen in Richtung des Rotbereichs. Je länger das Photon unterwegs ist, um so größer ist seine Rotverschiebung. Hierbei sollte die Rotverschiebung bei den Photonen einer Supernova keine Rolle spielen. Die Dehnung der Helligkeitskurve beträgt nur wenige Stunden. Und ob ein Photon nun 1 Milliarde Jahre oder 1 Milliarden Jahre + ein paar Stunden unterwegs ist, sollte für die Energieabstrahlung bzw. für die daraus resultierende Rotverschiebung egal sein, so dass die Photonen einer Supernova annähernd die gleiche Rotverschiebung aufweisen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Verzögerung der Helligkeitskurve einer Supernova des Typs Ia sowie die Rotverschiebung des Universums relativ einfach hergeleitet werden kann. Wofür braucht es da noch einen Urknall? Die Entstehung von Materie kann auch anders erklärt werden. Weitere Argumente gegen den Urknall sind hier aufgelistet. Bernd Jaguste Berlin, 29. Dez. 2009
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